JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert. Ohne JavaScript funktioniert die Website nicht korrekt.

Mitgliedschaft Angestellte Schweiz

Ziele der Angestellten Schweiz

  • Bestmögliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Permanente Arbeitsmarktfähigkeit erhalten
  • Aushandlung, Umsetzung und Überwachung der Gesamtarbeitsverträge

Attraktive Dienstleistungen

  • Rechtsberatung und Rechtsschutz
  • Starke Ermässigung bei aktuellen Schulungs- und Weiterbildungsangeboten
  • Prämienvergünstigungen bei Krankenkassen und Sachversicherungen

Mitgliederbeitrag

  • Einzelmitglieder aller Branchen, inkl. MEM-Branche ohne Solidaritätsausweis, bezahlen CHF 150.- pro Jahr.
    Einzelmitglieder der MEM-Branche mit Solidaritätsausweis bezahlen CHF 260.- pro Jahr. Nach Abgabe des Solidaritätsausweises erfolgt eine Rückvergütung von CHF 170.- (Rückerstattung-Solidaritätsausweis CHF 60.- und Zuwendung CHF 110.-). Der Netto-Beitrag beträgt CHF 150.-.
  • Pensionierte bezahlen Fr. 60.- pro Jahr. Dieser Betrag ist nur gültig für bestehende Mitgliedschaften, welche ohne Unterbruch als Mitgliedschaften für Pensionierte weitergeführt werden.
  • Auszubildende bis 26 Jahre bezahlen Fr. 30.- pro Jahr.
Schliessen
  • teaser schmal rotharige

... für einen Mittelstand mit Zukunft

170 Entlassungen bei GF Agie Charmilles in der Schweiz

Dienstag, 13. Jan 2009

Die Angestellten Schweiz wurden am 12. Januar, noch vor der Personalvertretung und den Betroffenen, darüber informiert, dass GF Agie Charmilles eine einschneidende Restrutkurierung beschlossen hat.

Die Angestellten Schweiz haben kein Verständnis dafür, dass aufgrund einer fraglichen Interpretation des Börsengesetzes die Angestelltenvertreter nicht früher informiert wurden, nämlich vor den Angestelltenverbänden und den Gewerkschaften. In Anbetracht der Schäden, welche die Börse weltweit angerichtet hat, ist es ernüchternd für die Angestellten, mit Börsenregeln konfrontiert zu sein, die ihre Wirkungslosigkeit, ja ihre toxische Wirkung, unter Beweis gestellt haben.

Die Angestellten Schweiz sind über die radikalen Massnahmen von GF Agie Charmilles stark beunruhigt. Sie fürchten, dass solches Vorgehen Schule machen wird. Besonders erschreckend ist, dass das Unternehmen auf Massenentlassungen setzt, ohne Kurzarbeit zu prüfen und ohne die Arbeitnehmerseite Vorschläge für konstruktive Lösungen machen zu lassen. Nur mit solchen Lösungen kann aber ein negativer Effekt auf die Beschäftigung vermieden werden, der den ganzen Mittelstand in eine kritische Situation bringen könnte.

Die Angestellten Schweiz fordern alle Sozialpartner, Politiker und Verantwortlichen der Arbeitsämter zu einer engen Zusammenarbeit auf. Ziel muss sein, kreative und nachhaltige Lösungen zu finden und dabei die Sozialpartnerschaft zu stärken.

Für Rückfragen:
Pierre Serge Heger, Rechtsanwalt Angestellte Schweiz, Tel. 079 230 51 15

Login
Kontakt
Suchen