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Mitgliedschaft Angestellte Schweiz

Ziele der Angestellten Schweiz

  • Bestmögliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Permanente Arbeitsmarktfähigkeit erhalten
  • Aushandlung, Umsetzung und Überwachung der Gesamtarbeitsverträge

Attraktive Dienstleistungen

  • Rechtsberatung und Rechtsschutz
  • Starke Ermässigung bei aktuellen Schulungs- und Weiterbildungsangeboten
  • Prämienvergünstigungen bei Krankenkassen und Sachversicherungen

Mitgliederbeitrag

  • Einzelmitglieder aller Branchen, inkl. MEM-Branche ohne Solidaritätsausweis, bezahlen CHF 150.- pro Jahr.
    Einzelmitglieder der MEM-Branche mit Solidaritätsausweis bezahlen CHF 260.- pro Jahr. Nach Abgabe des Solidaritätsausweises erfolgt eine Rückvergütung von CHF 170.- (Rückerstattung-Solidaritätsausweis CHF 60.- und Zuwendung CHF 110.-). Der Netto-Beitrag beträgt CHF 150.-.
  • Pensionierte bezahlen Fr. 60.- pro Jahr. Dieser Betrag ist nur gültig für bestehende Mitgliedschaften, welche ohne Unterbruch als Mitgliedschaften für Pensionierte weitergeführt werden.
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Angestellte Schweiz gegen Verbot von Waffenexporten: Tausende von Arbeitsplätzen gefährdet

Donnerstag, 04. Mai 2006

Die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA) will mit einer Volksinitiative auf ein generelles Verbot von Waffenexporten hinwirken.

Die Folge wäre der Verlust von Tausenden von Arbeitsplätzen in der Schweizer Rüstungsindustrie und bei deren Zulieferern. Daher und aus weiteren Gründen sprechen sich die Angestellten Schweiz klar gegen ein solches Verbot aus.

Mit der Lancierung einer Volksinitiative will die GSoA in einem zweiten Anlauf die Waffenexporte verunmöglichen. Würde sie mit ihrer Forderung durchkommen, hätte dies rasch fatale Folgen für die Schweizer Rüstungsindustrie und ihre Zulieferer: Tausende von Arbeitsplätzen wären gefährdet. Die Angestellten Schweiz sprechen sich aus folgenden Gründen gegen ein generelles Verbot von Waffenexporten aus:

  • Sicherung der Arbeitsplätze in der Schweizer Rüstungsindustrie und bei deren Zulieferern.
  • Erhalt des Know-hows. Die Schweizer Rüstungsindustrie stellt High-Tech-Produkte her und gibt der Maschinenindustrie wichtige Impulse. Müssten Arbeitsplätze im grossen Stil abgebaut werden, ginge viel Wissen verloren.
  • Längerfristiger Erhalt der Rüstungsindustrie zur eigenen Sicherheit. Für die Schweiz ist es wichtig, im Notfall im eigenen Land Kriegsmaterial beschaffen zu können.
  • Gefährdung von Exporten ziviler Güter. In einigen Ländern entscheiden die selben Stellen über den Import von Kriegsmaterial und von zivilen Investitionsgütern. Darf die Schweiz keine Rüstungsgüter mehr liefern, muss sie auch mit dem Verlust von zivilen Aufträgen rechnen.
  • Die Schweiz hätte gegenüber anderen Ländern das Nachsehen. Kein Nachbarsaat kennt ein generelles Waffenausfuhrverbot. Fremde Staaten würden sich anderswo mit Rüstungsgütern eindecken.
  • Das bestehende Kriegsmaterialgesetz und die verschiedenen Bewilligungskriterien der Kriegsmaterialverordnung für Kriegsmaterialexporte genügen vollauf.

 

Für Rückfragen:

Vital Stutz, Geschäftsführer Angestellte Schweiz, Tel 044 360 11 41, Natel 079 639 73 03

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