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Mitgliedschaft Angestellte Schweiz

Ziele der Angestellten Schweiz

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Attraktive Dienstleistungen

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Angestellte Schweiz haben kein Verständnis für Referendum gegen Kinderzulagengesetz

Donnerstag, 20. Apr 2006

Der Verband Angestellte Schweiz tritt für das neue Kinderzulagengesetz und damit für einheitliche Kinderzulagen ein.

Das Referendum des Gewerbeverbandes wird er bekämpfen. Die Angestellten Schweiz unterstützen die Bestrebungen, Eltern mit Familienpflichten zu entlasten. Dies kann unter anderem mit der Vereinheitlichung der Kinder- und Ausbildungszulagen erreicht werden. Die Mindestbeiträge von Fr. 200.—, respektive Fr. 250.—, finden die Angestellten Schweiz angemessen. Für die familienfeindliche und rückwärtsgewandte Haltung des Gewerbeverbands, der unter dem Motto „die kantonalen Kinderzulagengesetze haben sich bewährt“ das Referendum gegen das neue Familienzulagengesetz ergreift, haben sie kein Verständnis.

Letztlich geht es den Arbeitgebern einzig um die Mehrkosten. Diese würden allerdings mit dem neuen Kinderzulagengesetz äusserst bescheiden ausfallen: Sie würden rund 400 Millionen Franken betragen – bei einer Lohnsumme in der Schweiz von ca. 225 Milliarden Franken. Dass Kinderzulagen in der vorgeschlagenen Grössenordnung ohne Weiteres tragbar sind, zeigt u.a. die Branche Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie, in deren neuem Gesamtarbeitsvertrag der Betrag von Fr. 200.— fest geschrieben ist. In der Chemiebranche sind Fr. 200.— sogar schon seit längerer Zeit üblich.

Aber auch eine gesamtschweizerische Vereinheitlichung der Kinderzulagen müsste den Arbeitgebern doch eigentlich ein Anliegen sein. Gerade sie fordern immer Mobilität auf dem Arbeitsmarkt. Dann müssten sie sich doch daran stören, dass jemand, der In Zürich wohnt und in Zug arbeitet andere Zulagen bekommt als jemand, der in Zürich wohnt und arbeitet.

Die Angestellten Schweiz setzten sich für das Kinderzulagengesetz ein, weil es, wie die Mutterschaftsversicherung, für die sie sich ebenfalls stark gemacht haben, eine Lösung mit Augenmass ist. Zudem entspricht es einem echten Bedürfnis weiter Bevölkerungskreise, wie eine Umfrage von Perspektive Schweiz ergeben hat. Darin sprachen sich 70% für eine Vereinheitlichung der Familienzulagen aus. Aus diesen Gründen wird der Verband Angestellte Schweiz das Referendum des Gewerbeverbandes aktiv bekämpfen.

Für Rückfragen:

Vital Stutz, Geschäftsführer Angestellte Schweiz, Tel 044 360 11 11, Natel 079 639 73 03

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