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Mitgliedschaft Angestellte Schweiz

Ziele der Angestellten Schweiz

  • Bestmögliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Permanente Arbeitsmarktfähigkeit erhalten
  • Aushandlung, Umsetzung und Überwachung der Gesamtarbeitsverträge

Attraktive Dienstleistungen

  • Rechtsberatung und Rechtsschutz
  • Starke Ermässigung bei aktuellen Schulungs- und Weiterbildungsangeboten
  • Prämienvergünstigungen bei Krankenkassen und Sachversicherungen

Mitgliederbeitrag

  • Einzelmitglieder aller Branchen, inkl. MEM-Branche ohne Solidaritätsausweis, bezahlen CHF 150.- pro Jahr.
    Einzelmitglieder der MEM-Branche mit Solidaritätsausweis bezahlen CHF 260.- pro Jahr. Nach Abgabe des Solidaritätsausweises erfolgt eine Rückvergütung von CHF 170.- (Rückerstattung-Solidaritätsausweis CHF 60.- und Zuwendung CHF 110.-). Der Netto-Beitrag beträgt CHF 150.-.
  • Pensionierte bezahlen Fr. 60.- pro Jahr. Dieser Betrag ist nur gültig für bestehende Mitgliedschaften, welche ohne Unterbruch als Mitgliedschaften für Pensionierte weitergeführt werden.
  • Auszubildende bis 26 Jahre bezahlen Fr. 30.- pro Jahr.
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... für einen Mittelstand mit Zukunft

Banken sollen Geld nicht verspielen, sondern dem Werkplatz zur Verfügung stellen

Donnerstag, 15. Sep 2011

Die Angestellten Schweiz sind schockiert, dass die UBS schon wieder eine riesige Summe Geld verspielt hat. Nun ist es an der Zeit zu handeln: Die Banken müssen wieder zu einer soliden Geschäftstätigkeit zurückkehren.

Eine der wichtigen Aufgaben einer seriösen Bank ist es nämlich, dem Werkplatz Schweiz zuverlässig Kredite zur Verfügung zu stellen. Just gestern hat der Ständerat das Hilfspaket von 870-Millionen genehmigt – eine im Vergleich zu den Spieleinsätzen der UBS kleine Summe, die mit diesem Hilfspaket dem Werkplatz Schweiz zur Verfügung gestellt werden soll.

Die Angestellten Schweiz begrüssen den Entscheid des Ständerates und fordern nun den Nationalrat auf, nachzuziehen (er hat gestern notabene der Armee zusätzliche 600 Millionen in Aussicht gestellt). Genau heute debattiert der Nationalrat über die Änderung des Bankengesetzes, in dem es unter dem Stichwort „too big to fail“ auch um die Bedeutung und die Risiken von grossen Banken für die Volkswirtschaft geht. Die Angestellten Schweiz fordern, dass dem leidigen Zocken der Grossbanken ein Ende gesetzt wird: Das Investmentbanking muss von den normalen Bankgeschäften getrennt werden, um der Gefahr zu begegnen, dass Grossbanken nicht erneut von der öffentlichen Hand gerettet werden müssen.


Für Rückfragen:
Reto Liniger, Kommunikation Angestellte Schweiz, 079 467 22 77
Hansjörg Schmid, Kommunikation Angestellte Schweiz, 076 443 40 40

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