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Mitgliedschaft Angestellte Schweiz

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Baoshida Swissmetal will schwarze Zahlen schreiben und opfert dafür 21 Stellen

Montag, 27. Jan 2014

Die Geschäftsleitung der Baoshida Swissmetal hat heute an einer Information den Abbau von 21 Stellen bekannt gegeben – er betrifft die beiden Werke in Dornach und Reconvilier. Trotz der positiven Anzeichen zu Jahresende und den guten Prognosen für 2014 konnte offenbar der Stellenabbau nicht verhindern werden.

Mindestens erstaunlich ist aber, dass die Swissmetal mit dem Stellenabbau bis heute wartete. Denn just auf den 1. Januar 2014 gab es diesbezüglich eine Anpassung der gesetzlichen Bestimmungen. Neu gilt: Bei Entlassungen von weniger als 30 Personen muss künftig kein Sozialplan mehr ausgearbeitet werden. Mit dem angekündigten Abbau von 21 Stellen profitiert die Baoshida Swissmetal vom neuen gesetzlichen Fahrplan.

Zwar hat die Geschäftsleitung angeboten sich mit den Sozialpartnern an den Tisch zu setzen. Es soll für die Betroffenen nach Lösungen gesucht werden, um die Konsequenzen des Stellenabbaus zu milden. Doch eine finanzielle Unterstützung für die Betroffenen schliesst die Geschäftsleitung kategorisch aus. Der Baoshida Swissmetal stehe das Wasser bis zu Kopf.

Der Stellenabbau hat denn auch den primären Zweck, möglichst bald wieder schwarze Zahlen schreiben zu können. Alex Ertl, Rechtsanwalt der Angestellten Schweiz, fordert, dass die Betroffenen an einem allfälligen Gewinn in den kommenden zwei Jahren auch beteiligt werden. Gleichzeitig fordern die Angestellten Schweiz, dass die Baoshida Swissmetall die entlassenen Mitarbeiter ab sofort bei ihrer Stellensuche mit Rat und Tat unterstützt und vor allem keine weiteren Kündigungen ausspricht.

Für Rückfragen:

Reto Liniger, Kommunikation Angestellte Schweiz, 044 360 11 24, 079 476 22 77

Korab Macula, Rechtsabteilung Angestellte Schweiz, 076 586 25 42

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