JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert. Ohne JavaScript funktioniert die Website nicht korrekt.

Mitgliedschaft Angestellte Schweiz

Ziele der Angestellten Schweiz

  • Bestmögliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Permanente Arbeitsmarktfähigkeit erhalten
  • Aushandlung, Umsetzung und Überwachung der Gesamtarbeitsverträge

Attraktive Dienstleistungen

  • Rechtsberatung und Rechtsschutz
  • Starke Ermässigung bei aktuellen Schulungs- und Weiterbildungsangeboten
  • Prämienvergünstigungen bei Krankenkassen und Sachversicherungen

Mitgliederbeitrag

  • Einzelmitglieder aller Branchen, inkl. MEM-Branche ohne Solidaritätsausweis, bezahlen CHF 150.- pro Jahr.
    Einzelmitglieder der MEM-Branche mit Solidaritätsausweis bezahlen CHF 260.- pro Jahr. Nach Abgabe des Solidaritätsausweises erfolgt eine Rückvergütung von CHF 170.- (Rückerstattung-Solidaritätsausweis CHF 60.- und Zuwendung CHF 110.-). Der Netto-Beitrag beträgt CHF 150.-.
  • Pensionierte bezahlen Fr. 60.- pro Jahr. Dieser Betrag ist nur gültig für bestehende Mitgliedschaften, welche ohne Unterbruch als Mitgliedschaften für Pensionierte weitergeführt werden.
  • Auszubildende bis 26 Jahre bezahlen Fr. 30.- pro Jahr.
Schliessen
  • teaser schmal rotharige

... für einen Mittelstand mit Zukunft

Beschäftigte bei GE wehren sich gegen Abbau

Donnerstag, 15. Okt 2020

General Electric will in Oberentfelden (AG) 562 Stellen streichen. Die Arbeitnehmendenseite erarbeitet gegenwärtig Alternativvorschläge. Mit einer Protest-Aktion vor dem Werk drückten die Beschäftigten heute ihren Unmut aus. Sie fordern einen kompletten Verzicht auf den Abbau.

Am 11. September kündigte GE den vierten grossen Stellenabbau innert vier Jahren in der Schweiz an. Das Unternehmen hat damit die eigenen Versprechungen gebrochen, die gegenüber den Beschäftigten und den Behörden (inkl. dem Bundesrat) gemacht wurden.

Unterstützung durch Arbeitnehmendenverbände und Kanton

An einer Belegschaftsversammlung haben heute die Personalvertretung und die Arbeitnehmendenverbände die Angestellten in Oberentfelden über den Konsultationsprozess und den Stand der Dinge informiert. Die Personalvertretung hat die Gewerkschaften Unia und Syna sowie den Kaufmännischen Verband und Angestellte Schweiz zur Unterstützung beigezogen. Auch der Aargauer Regierungsrat unterstützt die Beschäftigten in ihrer Forderung nach einem Verzicht auf den Stellenabbau.

Kein weiterer Abbau

Die Personalvertretung informierte auch über die Stossrichtungen der Alternativpläne, die zurzeit einerseits auf schweizerischer Ebene und andererseits in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Betriebsrat von GE erarbeitet werden, da auch Produktionsstätten in Frankreich von den Abbauplänen betroffen sind. Das Ziel bleibt, jeglichen Stellenabbau zu verhindern.

Symbolische Aktion vor dem Werk

Im Anschluss an die Information versammelten sich rund 300 Beschäftigte vor dem GE-Werk in Oberentfelden, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen. Mit der Botschaft «STOP IT!» wandten sie sich unter anderem an den verantwortlichen Manager Jérôme Pécresse vom GE Renewable Management in Frankreich. Die Produktionssubstanz von GE in der Schweiz darf nicht durch katastrophale Fehlentscheide des Managements zerstört werden.

 

> Fotos der Aktion (ab 11 Uhr, Passwort «links»)

 

Für Rückfragen:

Thomas Bauer, Präsident Personalvertretung GE, 079 332 73 22

Manuel Wyss, Stv. Sektorleiter Industrie Unia, 079 580 50 24

Diego Frieden, Zentralsekretär Industrie Syna, 076 478 20 05

Virginie Jaquet, Kommunikation Angestellte Schweiz, 044 360 11 43

Claudia Agnolazza, Kommunikation Kaufmännischer Verband, 041 283 45 13

Login
Kontakt
Suchen