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Hexagon-CEO Rollén stellt sich Fragen der Arbeitnehmerorganisationen - Danaher schweigt sich aus

Freitag, 28. Okt 2005


 

Künftige Arbeitsbedingungen bei Leica Geosystems

Die Konkurrenten im Übernahmekampf um Leica Geosystems reagieren sehr unterschiedlich auf die Sorgen der Arbeitnehmenden. Hexagon-Chef Ola Rollén stellte sich in Zürich den kritischen Fragen der Leica-Personalvertretung und der Verbände und Gewerkschaften. Er ist gar bereit, eine weit gehende Garantie für die Beibehaltung der bisherigen Arbeitsbedingungen zu unterschreiben. Der amerikanische Konzern Danaher hingegen schweigt sich gegenüber den Beschäftigten weiterhin aus.

Nachdem am 16. August von den Arbeitnehmerverbänden ein offener Brief an die Geschäftsleitung der Leica Geosystems mit den drängendsten Fragen der Arbeitnehmenden ging, wurden die Arbeitnehmerverbände Angestellte Schweiz, Unia uns SYNA gemeinsam mit der Personalvertretung der Leica Geosystems am 25. August 2005 von CEO Hans Hess empfangen. In einem offenen Gespräch wurden viele wichtige Fragen der Mitarbeitenden so weit möglich beantwortet.


Am 30. August richteten sich die Verbände mit einem Schreiben an Danaher, nachdem Hexagon mittels öffentlicher Verlautbarungen bereits einige Zusicherungen bezüglich der Arbeitsbedingungen der Leica-Angestellten gemacht hatte.

Am 6. September reiste der CEO der Hexagon, Ola Rollén, auf Anfrage der Personalvertretung der Leica Geosystems für ein Gespräch mit den Arbeitnehmerorganisationen nach Zürich. Die Gespräche verliefen in sehr offener und konstruktiver Atmosphäre. Rollén zeigte auf, welche Geschäftschancen er mit einer Integration von Leica in Hexagon sieht. Er betonte, dass die Leica weiterhin grosse Autonomie haben werde. Die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden würden sich nach Rolléns Worten nicht ändern. Der Hexagon-Chef ist gar bereit, seine Zusagen als schriftliche Garantie abzugeben, respektive ein „Memorandum“ zu unterschreiben.

Von Danaher stehen bis anhin Antworten auf die Fragen der Arbeitnehmerorganisationen aus. Die Arbeitnehmenden warten gespannt und mit zunehmender Sorge darauf. Denn erst wenn diese Antworten eingetroffen sind, können sie sich ein Bild über ihre Zukunft machen.

Für Rückfragen:
Christof Burkard, Angestellte Schweiz-Rechtskonsulent
Telefon: 01 / 368 10 54, christof.burkard@angestellte.ch

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