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Mitgliedschaft Angestellte Schweiz

Ziele der Angestellten Schweiz

  • Bestmögliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Permanente Arbeitsmarktfähigkeit erhalten
  • Aushandlung, Umsetzung und Überwachung der Gesamtarbeitsverträge

Attraktive Dienstleistungen

  • Rechtsberatung und Rechtsschutz
  • Starke Ermässigung bei aktuellen Schulungs- und Weiterbildungsangeboten
  • Prämienvergünstigungen bei Krankenkassen und Sachversicherungen

Mitgliederbeitrag

  • Einzelmitglieder aller Branchen, inkl. MEM-Branche ohne Solidaritätsausweis, bezahlen CHF 150.- pro Jahr.
    Einzelmitglieder der MEM-Branche mit Solidaritätsausweis bezahlen CHF 260.- pro Jahr. Nach Abgabe des Solidaritätsausweises erfolgt eine Rückvergütung von CHF 170.- (Rückerstattung-Solidaritätsausweis CHF 60.- und Zuwendung CHF 110.-). Der Netto-Beitrag beträgt CHF 150.-.
  • Pensionierte bezahlen Fr. 60.- pro Jahr. Dieser Betrag ist nur gültig für bestehende Mitgliedschaften, welche ohne Unterbruch als Mitgliedschaften für Pensionierte weitergeführt werden.
  • Auszubildende bis 26 Jahre bezahlen Fr. 30.- pro Jahr.
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... für einen Mittelstand mit Zukunft

Konjunkturpaket: Angestellte Schweiz begrüssen Verlängerung Kurzarbeit und Weiterbildungsmöglichkeit

Donnerstag, 12. Feb 2009

Die Exportwirtschaft wird von der gegenwärtigen Krise besonders hart getroffen. Dazu kommt, dass sie, weil sie global ausgerichtet ist, nicht mit einem Investitionsprogramm angekurbelt werden kann wie z. B. die Schweizer Bauwirtschaft.

Der Bund hat nun aber im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets Massnahmen beschlossen, die gerade auch den Angestellten der Branchen MEM und Chemie/Pharma, welche die Angestellten Schweiz vertreten, zugute kommen werden. Es sind dies:

  • Verlängerung der Kurzarbeitsentschädigung von 12 auf 18 Monate
  • Weiterbildung während Kurzarbeitsphase ohne Auflagen möglich
  • Anpassungen bei der Schweizerischen Exportrisikoversicherung

Die Angestellten Schweiz haben schon immer dafür plädiert, statt Angestellte zu entlassen Kurzarbeit einzuführen. Denn damit können nicht nur Arbeitplätze, sondern auch wichtiges Know-how in den Unternehmen erhalten werden. Bisher war die Möglichkeit der Kurzarbeit auf ein Jahr beschränkt. Weil die Krise aber länger andauern könnte, ist es von grossem Nutzen, dass die Frist auf 18 Monate verlängert wurde.

Sehr begrüssenswert ist auch, dass während der Kurzarbeitsphase Weiterbildungen ohne Auflagen erlaubt sind. Das ist ein Gewinn für die Angestellten wie für die Arbeitgeber: Die Arbeitnehmer können sich arbeitsmarktfähig halten oder machen, die Arbeitgeber profitieren vom gewonnenen zusätzlichen Wissen ihrer Mitarbeitenden. Die Angestellten Schweiz empfehlen daher den Angestellten, die durch die Kurzarbeit gewonnene Zeit sinnvoll in eine Weiterbildung zu investieren.

Die Anpassungen bei der Exportrisikoversicherungen schliesslich zielen darauf, die schweizerische Exportwirtschaft in einem sich verschärfenden Standortwettbewerb konkurrenzfähig zu halten.

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