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Mitgliedschaft Angestellte Schweiz

Ziele der Angestellten Schweiz

  • Bestmögliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Permanente Arbeitsmarktfähigkeit erhalten
  • Aushandlung, Umsetzung und Überwachung der Gesamtarbeitsverträge

Attraktive Dienstleistungen

  • Rechtsberatung und Rechtsschutz
  • Starke Ermässigung bei aktuellen Schulungs- und Weiterbildungsangeboten
  • Prämienvergünstigungen bei Krankenkassen und Sachversicherungen

Mitgliederbeitrag

  • Einzelmitglieder aller Branchen, inkl. MEM-Branche ohne Solidaritätsausweis, bezahlen CHF 150.- pro Jahr.
    Einzelmitglieder der MEM-Branche mit Solidaritätsausweis bezahlen CHF 260.- pro Jahr. Nach Abgabe des Solidaritätsausweises erfolgt eine Rückvergütung von CHF 170.- (Rückerstattung-Solidaritätsausweis CHF 60.- und Zuwendung CHF 110.-). Der Netto-Beitrag beträgt CHF 150.-.
  • Pensionierte bezahlen Fr. 60.- pro Jahr. Dieser Betrag ist nur gültig für bestehende Mitgliedschaften, welche ohne Unterbruch als Mitgliedschaften für Pensionierte weitergeführt werden.
  • Auszubildende bis 26 Jahre bezahlen Fr. 30.- pro Jahr.
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... für einen Mittelstand mit Zukunft

Mehr Mitwirkung der Arbeitnehmenden – erkennt der Nationalrat die Zeichen der Zeit?

Donnerstag, 03. Mai 2012

Wenn es um die Mitwirkung von Angestellten in den Betrieben geht, ist unser Musterland der Demokratie ein Entwicklungsland. Der Nationalrat hat heute die Gelegenheit, dies zu ändern. Er stimmt über zwei Motionen der Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer ab, welche sie in Zusammenarbeit mit den Angestellten Schweiz erarbeitet hat: „Mitwirkungsrechte für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ausbauen“ und „Mitwirkung in EU-Betriebsräten. Gleiche Rechte für Schweizer Arbeitnehmende“.

Der erste Vorstoss hat zum Ziel, allen Angestellten zu guten Mitwirkungsrechten zu verhelfen – heute herrschen je nach Branche und Unternehmen riesige Unterschiede. Der zweite Vorstoss will Schweizer und europäische Arbeitnehmervertreter gleich stellen, was heute nicht garantiert ist.

Die Angestellten Schweiz erwarten vom Nationalrat, dass er die Zeichen der Zeit erkennt. Zwei Beispiele aus der Pharma-Industrie zeigen überdeutlich, was für einen grossen Nutzen eine institutionalisierte Mitwirkung und eine gelebte Sozialpartnerschaft bringen können. Bei Novartis wurden sofort nach der Ankündigung des massiven Stellenabbaus Gespräche aufgenommen und in kurzer Zeit tragfähige Lösungen gefunden. Viele Stellen konnten gerettet werden. Bei Merck Serono existiert nicht einmal eine Personalvertretung als Ansprechpartner. Das Suchen von Lösungen ist ungleich viel schwieriger, mühsamer und langwieriger. Ob viele Stellen gerettet werden können ist höchst unsicher.

Wie immer die Abstimmung im Nationalrat ausfallen wird – die Angestellten Schweiz werden sich weiterhin für mehr Mitwirkung stark machen. Die Ideen dafür sind ausgearbeitet und ausgreift.

Für Rückfragen:

Hansjörg Schmid, Kommunikation Angestellte Schweiz, Tel. 044 360 11 21, Natel 076 443 40 40

Reto Liniger, Kommunikation Angestellte Schweiz, Tel. 044 360 11 24, Natel 079 467 22 77

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