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Mitgliedschaft Angestellte Schweiz

Ziele der Angestellten Schweiz

  • Bestmögliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Permanente Arbeitsmarktfähigkeit erhalten
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Attraktive Dienstleistungen

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Mitgliederbeitrag

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    Einzelmitglieder der MEM-Branche mit Solidaritätsausweis bezahlen CHF 260.- pro Jahr. Nach Abgabe des Solidaritätsausweises erfolgt eine Rückvergütung von CHF 170.- (Rückerstattung-Solidaritätsausweis CHF 60.- und Zuwendung CHF 110.-). Der Netto-Beitrag beträgt CHF 150.-.
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... für einen Mittelstand mit Zukunft

MEM-Industrie: Fünf Sozialpartner bekräftigen gemeinsames Engagement für den Werkplatz

Freitag, 27. Mär 2015

Die vier Arbeitnehmerorganisationen Angestellte Schweiz, SYNA, Kaufmännischer Verband Schweiz, SKO und der Arbeitgeberverband Swissmem haben sich in einem konstruktiven Dialog über die aktuelle Lage in der MEM-Industrie ausgetauscht. Die Sozialpartner sind sich einig, dass es einen gemeinsamen Effort benötigt, um auf die Frankenstärke zu reagieren. Trotz angespannter Lage gilt es, Fachkräfte für die Zukunft zu sichern und die langfristige Entwicklung des Werkplatzes Schweiz im Fokus zu behalten.

Die Sozialpartner Angestellte Schweiz, SYNA, Kaufmännischer Verband Schweiz, SKO und Swissmem haben sich vergangene Woche getroffen, um sich über die aktuelle Lage in der MEM-Industrie im Zeichen der Frankenstärke auszutauschen. Die Gespräche haben in einer konstruktiven Atmosphäre stattgefunden. Die Sozialpartner teilen das gemeinsame Verständnis, dass die Sicherung des Werkplatzes Schweiz im Vordergrund steht. 

Die Parteien bekräftigten am Treffen, dass Personalmassnahmen wie zum Beispiel temporäre Arbeitszeiterhöhungen, die zur Wiedererlangung der Wettbewerbsfähigkeit in Erwägung gezogen werden, jeweils in einem konstruktiven und transparenten Austausch definiert und umgesetzt werden. Geschäftsleitungen, Arbeitnehmervertretungen und gegebenenfalls Sozialpartner sind gleichermassen aufgefordert, ihren Teil beizutragen. Die Bestimmungen des Gesamtarbeitsvertrags der MEM-Industrie, welcher klare Regeln für temporär befristete arbeitsvertragliche Anpassungen vorsieht (Art. 57), sind zu berücksichtigen. Ebenso gilt es, Massnahmen unter dem Blickwinkel der Fairness zu bestimmen. Lohnkürzungen oder die Auszahlung von Löhnen in Euro erachten die Sozialpartner als keine adäquate Reaktion auf die Frankenstärke. Auch wenn die Lage teilweise sehr angespannt ist, ist Panik fehl am Platz.

Fachkräfte für die Zukunft sichern  

Von der Überbewertung des Schweizer Frankens sind die Unternehmen unterschiedlich betroffen. Bei allen schwingt jedoch die Gefahr eines Fachkräftemangels mit. In der aktuellen Situation sind die Unternehmen umso mehr gefordert, sich über Innovationen von der günstigeren Konkurrenz zu differenzieren. Dies gelingt nur über gut ausgebildete Fachkräfte.

Die am Austausch beteiligten Sozialpartner teilen daher die Überzeugung, dass die Sicherung des Nachwuchses sowie hochstehende Aus- und Weiterbildungen ein Schlüsselfaktor sind, um Innovationen zu ermöglichen und damit die Zukunft des Werkplatzes Schweiz zu sichern.

Weitere Auskünfte:

Angestellte Schweiz:
Christof Burkard 
Stv. Geschäftsführer
E-Mail: christof.burkard@angestellte.ch; Tel.: 044 360 11 59

Swissmem: 
Ivo Zimmermann, 
Leiter Kommunikation; 
E-Mail: i.zimmermann@swissmem.ch; Tel.: 044 384 48 50

Syna: 
Mathias Regotz, 
Vizepräsident / Leiter Sektor Industrie 
E-Mail: mathias.regotz@syna.ch;  Tel.: 044 279 71 26

Kaufmännischer Verband Schweiz: 

Karin Oberlin 
Leiterin Sozialpartnerschaft
E-Mail: karin.oberlin@kfmv.ch; Tel.: 044 283 45 54 

Schweizer Kader Organisation SKO: 
Jürg Eggenberger
E-Mail: j.eggenberger@sko.ch; Tel.: 043 300 50 66

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