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Mitgliedschaft Angestellte Schweiz

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Milliardenbusse für CS - die Zeche zahlen die CS-Angestellten

Dienstag, 20. Mai 2014

Die Milliarden-Busse gegen die CS ist ein Debakel für die oberste Führung der Bank.

 

Leider haben es die grossen Aktienbesitzer mehrheitlich ausländischer Provenienz an der letzten Generalversammlung verpasst, die Verantwortlichen in die Schranken zu weisen. Mit ihrem Abstimmungsverhalten machten sie viel mehr deutlich, wie wenig ihnen das Personal der Grossbank Wert ist. Es sind nämlich die Tausenden von normalen Bankangestellten, die letztlich die Zeche für das Fehlverhalten ihrer obersten Führung bezahlen. Ihnen wurde ein Sparprogramm aufgezwungen, das im völligen Widerspruch zu den exorbitanten Löhnen und Boni steht, die sich das oberste Management (inkl. VR-Präsident Rohner) zuschanzt.

Eine Führung, welche die Chuzpe hatte, vor US-Senatoren zu behaupten, nichts von den Steuerhinterziehungsmodellen für US-Kunden gewusst zu haben und die Verantwortung „einigen wenigen Angestellten“ zuschob, ist nicht länger tragbar.

Die Zukunft des Finanzplatzes darf nicht nur den Managern und Aktionären überlassen werden. Im Interesse der Beschäftigten sollte auch die Politik mehr Stärke zeigen. Denn noch ist die Finanzkrise nicht überstanden und noch immer können die Grossbanken darauf zählen, vom Staat und seinen Steuerzahlern gerettet zu werden.

 

Für Rückfragen:

Stefan Studer, Geschäftsführer Angestellte Schweiz, 044 360 11 41,
079 621 08 19

Hansjörg Schmid, Kommunikation Angestellte Schweiz, 044 360 11 21,
076 443 40 40

 

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