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Mitgliedschaft Angestellte Schweiz

Ziele der Angestellten Schweiz

  • Bestmögliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Permanente Arbeitsmarktfähigkeit erhalten
  • Aushandlung, Umsetzung und Überwachung der Gesamtarbeitsverträge

Attraktive Dienstleistungen

  • Rechtsberatung und Rechtsschutz
  • Starke Ermässigung bei aktuellen Schulungs- und Weiterbildungsangeboten
  • Prämienvergünstigungen bei Krankenkassen und Sachversicherungen

Mitgliederbeitrag

  • Einzelmitglieder aller Branchen, inkl. MEM-Branche ohne Solidaritätsausweis, bezahlen CHF 150.- pro Jahr.
    Einzelmitglieder der MEM-Branche mit Solidaritätsausweis bezahlen CHF 260.- pro Jahr. Nach Abgabe des Solidaritätsausweises erfolgt eine Rückvergütung von CHF 170.- (Rückerstattung-Solidaritätsausweis CHF 60.- und Zuwendung CHF 110.-). Der Netto-Beitrag beträgt CHF 150.-.
  • Pensionierte bezahlen Fr. 60.- pro Jahr. Dieser Betrag ist nur gültig für bestehende Mitgliedschaften, welche ohne Unterbruch als Mitgliedschaften für Pensionierte weitergeführt werden.
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... für einen Mittelstand mit Zukunft

Siemens will wegen starkem Franken in Zug 150 Stellen aufgeben

Montag, 15. Jun 2015

Siemens plant, in der Fertigung im Bereich Building Technologies 150 von rund 500 Stellen von Zug ins Ausland zu verlagern, respektive ganz zu streichen. Begründet wird der Schritt mit den veränderten Währungsbedingungen, welche einen Margenverlusten zur Folge haben.

Die Angestellten Schweiz bezweifeln, dass sich der massive Stellenabbau von 30 Prozent der Belegschaft allein durch die Währungssituation rechtfertigen lässt. Der Verband fordert das Siemens-Management auf, den Entscheid in der nun angelaufenen Konsultationsphase nochmals genau zu prüfen und möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten. Der Standort Zug soll möglichst nicht geschwächt werden. Er weist eine sehr hohe Produktivität und Innovationskraft auf. Zudem ist es ein Vorteil, wenn die Forschung und Entwicklung am selben Ort wie die Produktion angesiedelt ist. Die Angestellten Schweiz sind überzeugt, dass ein geringer Margenverlust für Siemens verkraftbar ist. Sie glauben aber auch, dass der Wechselkursproblematik mit anderen Massnahmen begegnet werden kann. Zum Beispiel mit der Optimierung von internen Abläufen oder mit Einsparungen im ganzen Wertschöpfungsprozess. Zudem gibt es immer noch die Möglichkeit, die Arbeitszeit vorübergehend zu erhöhen oder, bei geringerem Auftragsbestand, Kurzarbeit einzuführen.

Der starke Franken stellt die MEM-Industrie vor grosse Herausforderungen, das wollen die Angestellten Schweiz nicht bestreiten. Der Verband hat bereits Bundesrat Schneider-Ammann angeschrieben und die Prüfung von Massnahmen verlangt. Stark gefordert ist auch die Nationalbank. Die Angestellten Schweiz erwarten von den Industrie-Arbeitgebern, dass sie jetzt besonnen reagieren und gemeinsam mit der Angestelltenseite versuchen, die Krise zu meistern. Wenn jetzt Arbeitsplätze zu Tausenden verloren gehen, werden sie nie mehr zurück kommen!

 

Für Rückfragen: 

Hansjörg Schmid, Kommunikation Angestellte Schweiz, Tel. 044 360 11 21,

076 443 40 40

Ivan Naef, Angestellte Schweiz, Tel. 044 360 11 66

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