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Mitgliedschaft Angestellte Schweiz

Ziele der Angestellten Schweiz

  • Bestmögliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Permanente Arbeitsmarktfähigkeit erhalten
  • Aushandlung, Umsetzung und Überwachung der Gesamtarbeitsverträge

Attraktive Dienstleistungen

  • Rechtsberatung und Rechtsschutz
  • Starke Ermässigung bei aktuellen Schulungs- und Weiterbildungsangeboten
  • Prämienvergünstigungen bei Krankenkassen und Sachversicherungen

Mitgliederbeitrag

  • Einzelmitglieder aller Branchen, inkl. MEM-Branche ohne Solidaritätsausweis, bezahlen CHF 150.- pro Jahr.
    Einzelmitglieder der MEM-Branche mit Solidaritätsausweis bezahlen CHF 260.- pro Jahr. Nach Abgabe des Solidaritätsausweises erfolgt eine Rückvergütung von CHF 170.- (Rückerstattung-Solidaritätsausweis CHF 60.- und Zuwendung CHF 110.-). Der Netto-Beitrag beträgt CHF 150.-.
  • Pensionierte bezahlen Fr. 60.- pro Jahr. Dieser Betrag ist nur gültig für bestehende Mitgliedschaften, welche ohne Unterbruch als Mitgliedschaften für Pensionierte weitergeführt werden.
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Starker Franken: Angestellte Schweiz fordern Nullrunde für Manager

Mittwoch, 03. Aug 2011

Immer mehr Angestellte in der Industrie müssen wegen dem starken Franken länger arbeiten. Die Angestellten Schweiz verlangen, dass auch die Manager ihren Beitrag für den Werkplatz leisten, z. B. indem sie in der kommenden Lohnrunde auf eine Loherhöhung verzichten oder Lohneinbussen in Kauf nehmen.

Die Manager der grössten Schweizer Unternehmen sind immer dann sehr grosszügig, wenn es um ihren eigenen Lohn geht. So durften, wie die Handelszeitung errechnet hat, deren Verwaltungsräte und Konzernleitungsmitglieder im vergangenen Jahr im Durchschnitt rund 10 Prozent mehr Lohn einsacken. Das ist mehr als das Fünffache dessen, was die Manager den Angestellten im Schnitt gönnten. Das hat dazu geführt, dass sich die Lohnschere in vielen Betrieben im letzten Jahr weiter geöffnet hat.

Es ist zu befürchten, dass sich das Top-Management auch bei der kommenden Lohnrunde bezüglich der eigenen Löhne kaum mässigen wird. Von den Angestellten jedoch verlangen sie zunehmend, wegen der „Währungskrise“ länger zu arbeiten. Das ist eine Möglichkeit, der Währungsproblematik zu begegnen, der sich die Angestellten Schweiz in berechtigten Fällen nicht verschliessen. Der Verband fordert jedoch klar auch einen Beitrag des obersten Managements ein, und zwar in Form eines Verzichts auf mehr Lohn und auf Boni im nächsten Jahr, oder sogar einer Reduktion der aktuellen Löhne. Dass dies möglich ist, hat Franke kürzlich bewiesen. Angesichts der fetten Saläre in den Teppichetagen sind diese Forderungen wahrlich kein grosses Opfer.

Die Angestellten Schweiz haben ihre Lohnforderungen am 22. Juli bekannt gegeben: Sie fordern für das Jahr 2012 für den Maschinenbau, die Metallindustrie und die Chemie eine Lohnerhöhung von 1,5 Prozent; für die Elektroindustrie und die Pharmaindustrie 2 Prozent.


Für Rückfragen:

Stefan Studer, Geschäftsführer Angestellte Schweiz, Tel. 044 360 11 11, Natel 079 621 08 19

Hansjörg Schmid, Kommunikation Angestellte Schweiz, Tel. 044 360 11 21, Natel 076 443 40 40

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