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Mitgliedschaft Angestellte Schweiz

Ziele der Angestellten Schweiz

  • Bestmögliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Permanente Arbeitsmarktfähigkeit erhalten
  • Aushandlung, Umsetzung und Überwachung der Gesamtarbeitsverträge

Attraktive Dienstleistungen

  • Rechtsberatung und Rechtsschutz
  • Starke Ermässigung bei aktuellen Schulungs- und Weiterbildungsangeboten
  • Prämienvergünstigungen bei Krankenkassen und Sachversicherungen

Mitgliederbeitrag

  • Einzelmitglieder aller Branchen, inkl. MEM-Branche ohne Solidaritätsausweis, bezahlen CHF 150.- pro Jahr.
    Einzelmitglieder der MEM-Branche mit Solidaritätsausweis bezahlen CHF 260.- pro Jahr. Nach Abgabe des Solidaritätsausweises erfolgt eine Rückvergütung von CHF 170.- (Rückerstattung-Solidaritätsausweis CHF 60.- und Zuwendung CHF 110.-). Der Netto-Beitrag beträgt CHF 150.-.
  • Pensionierte bezahlen Fr. 60.- pro Jahr. Dieser Betrag ist nur gültig für bestehende Mitgliedschaften, welche ohne Unterbruch als Mitgliedschaften für Pensionierte weitergeführt werden.
  • Auszubildende bis 26 Jahre bezahlen Fr. 30.- pro Jahr.
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... für einen Mittelstand mit Zukunft

Zu ehrgeizige Wachstumsziele führen zu Entlassungen bei Syngenta

Montag, 24. Nov 2014

Bereits in den vergangenen Jahren schnürte der Agrochemiekonzern mehrere Massnahmenpakete, um die Rentabilität zu erhöhen – diese entsprechen offenbar immer noch nicht den Vorgaben der Aktionäre. Anstatt vom Weg der Gewinnmaximierung abzuweichen, setzte die Konzernleitung ihre fixe Idee des unrealistischen Wachstums unbeirrt fort. 

Gleichzeitig wurde eine entsprechende Belegschaft aufgebaut. Diese muss nun für die Fehleinschätzung büssen. Offenbar lautet das Syngenta-Credo: zuerst übermässig düngen und dann kompostieren.

Deshalb schwankt die Stimmung bei den Mitarbeitern zwischen Resignation und Wut und das Management ist in deren Gunst sehr tief gefallen. Dies trifft auch auf jene Angestellten zu, die kürzlich aus dem Wallis (vom Stellenabbau nicht betroffen) nach Basel gelockt wurden.

Ein Déjà-vu für Basel. Betroffen sind einmal mehr die Bereiche Marketing, Finance, Supply Chain und Services. Dieses Szenario kennen wir bereits von BASF und Novartis. Hier stellt sich die Frage: Wie reagiert die Politik auf die neue Herausforderung, wenn plötzlich gut ausgebildete Fachspezialisten sogenannten „operational leverage“-Massnahmen zum Opfer fallen?

Die Angestellten Schweiz fordern das Unternehmen auf, künftig ihre ambitiösen Ziele der konjunkturellen und wirtschaftlichen Lage anzupassen. Damit in der Schweiz nicht unnötig weitere Industrie-Arbeitsplätze verloren gehen.

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