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Mitgliedschaft Angestellte Schweiz

Ziele der Angestellten Schweiz

  • Bestmögliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Permanente Arbeitsmarktfähigkeit erhalten
  • Aushandlung, Umsetzung und Überwachung der Gesamtarbeitsverträge

Attraktive Dienstleistungen

  • Rechtsberatung und Rechtsschutz
  • Starke Ermässigung bei aktuellen Schulungs- und Weiterbildungsangeboten
  • Prämienvergünstigungen bei Krankenkassen und Sachversicherungen

Mitgliederbeitrag

  • Einzelmitglieder aller Branchen, inkl. MEM-Branche ohne Solidaritätsausweis, bezahlen CHF 150.- pro Jahr.
    Einzelmitglieder der MEM-Branche mit Solidaritätsausweis bezahlen CHF 260.- pro Jahr. Nach Abgabe des Solidaritätsausweises erfolgt eine Rückvergütung von CHF 170.- (Rückerstattung-Solidaritätsausweis CHF 60.- und Zuwendung CHF 110.-). Der Netto-Beitrag beträgt CHF 150.-.
  • Pensionierte bezahlen Fr. 60.- pro Jahr. Dieser Betrag ist nur gültig für bestehende Mitgliedschaften, welche ohne Unterbruch als Mitgliedschaften für Pensionierte weitergeführt werden.
  • Auszubildende bis 26 Jahre bezahlen Fr. 30.- pro Jahr.
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... für einen Mittelstand mit Zukunft

Für einen vernünftigen Mittelweg bei der Reform der Altersvorsorge

Donnerstag, 08. Okt 2020

Die Reform der Altersvorsorge bleibt eine Knacknuss. Insbesondere die Reform der beruflichen Vorsorge bleibt umstritten – es liegt ein sogenannter Sozialpartnerkompromiss vor sowie diverse Gegenvorschläge. Die plattform, die politische Allianz unabhängiger und lösungsorientierter Angestellten-​ und Berufsverbände, der auch die Angestellten Schweiz angehören, unterstützt den Sozialpartnerkompromiss nicht. Dies aus dem Grund, weil der Bundesrat zusammen mit den Sozialpartnern den Pensionskassen einen jährlichen Rentenzuschlag vorschreiben und somit die Altersvorsorge noch mehr verpolitisieren würde. Die plattform stört sich auch daran, dass der Kompromiss von gewerkschaftlichen Dachverbänden mit ausgehandelt wurde, die nur eine Minderheit der Angestellten vertreten.  

Ein Mittelweg bei der Reform der Altersvorsorge scheint der plattform wesentlich gangbarer, sie hat ein entsprechendes Positionspapier ausgearbeitetIn einem Artikel in der NZZ hat der Journalist Hansueli Schöchli die Position der plattform aufgenommen und sich positiv darüber geäussert, dass sich auch die Stimme der moderaten Angestelltenverbände erhebt. Wer sich am Schluss durchsetzen wird, wird sich weisen. 

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