Fünf Wege, wie dein Neustart aussehen kann
Sonntagabend, 21.30 Uhr. Der Blick fällt aufs Handy, der Magen zieht sich zusammen: morgen wieder Büro. Wer diesen Moment kennt, kennt auch die Frage dahinter: Wie lange noch?
Die Signale sind selten laut, aber eindeutig: schlechter Schlaf, Spannungen im Team, die Freude ist weg. Das ist keine Schwäche. Und ein bewusster Wechsel ist kein Scheitern, sondern aktive Laufbahngestaltung.
Doch Mut braucht ein Fundament. Und es braucht meist eine Kündigungsfrist, ein finanzielles Polster von ein paar Monatslöhnen, ein Arbeitszeugnis, die Pensionskasse und die Frage, ob eine Weiterbildung den Wechsel leichter macht. Vor allem aber: nicht im Affekt kündigen. Wer den Neustart als Projekt plant, verliert unterwegs weder Geld noch Nerven.
In diesem Dossier zeigen wir dir, wie der Neuanfang gelingt. Du findest eine Sammlung von Artikeln und Tipps, zum Thema «bleiben oder gehen».