Auswirkungen von inneren Einstellungen auf die Kommunikation
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Job Crafting bezeichnet die aktive Gestaltung der eigenen Arbeit. Der Begriff «Job Crafting» wurde von Amy Wrzesniewski und Jane Dutton in den 2000er Jahren geprägt und beschreibt, wie Beschäftigte ihre täglichen Aufgaben, soziale Beziehungen oder die eigene Sicht auf den Job gezielt anpassen, um mehr Sinn, Motivation und Passung zu erleben.
Das interessante an diesem Konzept: Job Crafting findet innerhalb der aktuellen Stelle statt und erfordert keinen Jobwechsel.
Dabei können wir drei Formen unterscheiden:
Reflektiere regelmässig, welche Tätigkeiten dir Energie geben oder nehmen, und identifiziere deine Stärken. Kleine Anpassungen solltest du offen mit deiner Führungskraft abstimmen – etwa andere Schwerpunkte oder neue Verantwortungen, die du gerne übernehmen würdest.
Starte mit einer Mini-Änderung pro Woche. Schon kleine Schritte können Wirkung zeigen.