Hochschulabsolvent*innen ohne Arbeit: Spielt die KI eine Rolle?
Sie analysieren Daten, erkennen Muster und passen ihr Verhalten an, um vorgegebene Ziele möglichst gut zu erreichen.
Generative KI ist ein spezieller Bereich der KI, der aus vorhandenen Daten neue Inhalte erzeugt, wie zum Beispiel Texte, Bilder, Videos, Musik oder Programmcode. Diese Systeme lernen Strukturen und Stile aus Trainingsdaten und können auf dieser Basis Vorschläge, Entwürfe oder Antworten generieren.
Im Gegensatz zu einem Chatbot, mit dem man fortlaufend interagieren muss, um zu einem Ergebnis zu gelangen, sind KI-Agenten Systeme, die Prozesse eigenständig ausführen können: Sie planen Schritte, nutzen gezielt die passenden digitalen Werkzeuge, passen ihr weiteres Vorgehen an erzielte Ergebnisse an – und das ganz ohne kontinuierliche menschliche Intervention.
Roboter sind physische Maschinen, die in der realen Welt handeln, sich bewegen und mit Objekten oder Menschen interagieren, etwa Industrie-Roboter an einem Fliessband oder Service‑Roboter in der Logistik. Sie können rein starr programmiert sein oder zusätzlich KI nutzen, um ihre Umgebung zu erkennen und flexibler zu reagieren. Generative KI bleibt dagegen reine Software und erzeugt digitale Inhalte statt körperlicher Bewegungen.