Wie Emotionen unseren Arbeitsalltag beeinflussen
Rund 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung leiden an einer Pollenallergie, Hauptverursacher sind Gräser und Birken. Hausstaubmilben wiederum sind ganzjährig in Wohnungen und Büros präsent. Ihre Ausscheidungen können Niesattacken, eine verstopfte Nase oder gar Asthma auslösen. Klar ist, die Allergie kostet im Arbeitsalltag spürbar Energie.
Die Auslöser lauern oft genau dort, wo man sie am wenigsten erwartet. Gekippte Fenster an Tagen mit starkem Pollenflug. Selten gründlich gereinigte Teppichböden. Oder gut gemeintes Lüften der Kolleg*innen zur Mittagszeit, wenn draussen am meisten fliegt.
Vieles liegt in der eigenen Hand. Fachleute wie jene von aha! Allergiezentrum Schweiz raten, Medikamente vorbeugend und rechtzeitig einzunehmen und nicht erst, wenn die Symptome bereits da sind.
Wer morgens die Pollenprognose prüft, etwa über die App «Pollen-News», kann den Tag entsprechend planen. An starken Tagen helfen geschlossene Fenster sowie Lüften früh am Morgen oder nach Regen, wenn die Belastung tiefer ist.
Auch die*der Arbeitgeber kann zur Linderung der Symptome beitragen: gründliche Reinigung von Böden und Schreibtischen reduziert Staub und Milben. Und an Hochpollentagen ist Homeoffice für stark Betroffene hilfreich.
Rechtlich sind Arbeitgebende in der Schweiz ohnehin verpflichtet, die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu schützen. Kleine Anpassungen erfüllen diese Fürsorgepflicht oft bereits und zahlen sich aus: Wer konzentriert arbeiten kann, leistet mehr und fällt seltener aus.
Weitere Infos und Pollenprognosen findest du hier: aha! Allergiezentrum Schweiz
Die Stiftung aha! Allergiezentrum Schweiz setzt sich für Menschen in der Schweiz ein, die von Allergien, Intoleranzen, Asthma oder Hautkrankheiten betroffen sind. Gut informiert und beraten finden Betroffene zurück zu mehr Lebensqualität. aha! Allergiezentrum Schweiz unterstützt dich auf diesem Weg.